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San Fiorano liegt auf einem Hügel in 400 m Höhe am Rande des Apennin-Gebirges. Außer einem Bauernhof in ca. 2 km Entfernung gibt es keine Nachbarn. Das Anwesen ist umgeben von einer Wald- und Hügellandschaft, die das Jahr über immer wieder das Gesicht verändert:

Im Frühjahr, ab März, ist alles üppig, frisch und grün, die Wiesen stehen voller bunter Blüten; im Mai und Juni sind weite Flächen mit gelb blühendem und duftendem Ginster bedeckt, nachts funkeln tausende von Glühwürmchen, und man kann dem Gesang der Nachtigallen lauschen. Der Sommer ist meist trocken und heiß, die Landschaft durch umgebene Mischwälder dennoch grün, mit Ocker- und Brauntönen auf den Feldern und den Wiesen. Rosen, Sonnenblumen, Feigen, Lavendel, Oleander, duftender Rosmarin und andere Kräuter prägen jetzt das Bild.

Der Spätsommer ist warm, die Sonne noch heiß, aber nachts kühlt es angenehm ab. Ab Oktober verwandeln sich die Wälder ringsum in ein Farbenmeer von Ocker und Rottönen. Jetzt kommt die Zeit, in der man abends gerne vor dem Kamin sitzt. Im Dezember und Januar kann es schneien, heftig und viel - aber der Schnee bleibt nie lange; die auch im Winter warme Sonne sorgt tagsüber dafür, dass er so schnell verschwindet wie er gekommen ist.